Abcampen 2014 – Geslau

Ein Jahr geht schnell zu Ende. Kurz nach dem 1. Januar 2014 stand auch schon wieder unser traditionelles Abcampem an. Vom 03.10.2014 bis 05.10.2014 hatten wir die Zeltwiese am Campingplatz Mohrenhof in Lauterbach voll in unserer Hand, na ja fast voll. Wegen des schönen Wetters wurde die Wiese kurzerhand an 3 Clubs und eine Familie gleichzeitig vermietet. Die „souveräne“ Platzeinweiserin war dann doch restlos überfordert. Dem Chaosprinzip folgend hat dann nach langem hin und her jeder einen Platz bekommen und unser Vereinszelt konnten wir mittendrin platzieren. Nach dem heiteren Stellplatzgesuche haben wir gleich am Donnerstag noch unser Vereinszelt aufgebaut, da fast alle Teilnehmer einen Tag früher angereist sind. Bereits während des Aufbaues wurden wir bereits bestens vom Hopfenwasserträger F.R. aus W. versorgt.

Am Freitag 17.00 Uhr ertönte nach einem sonnigen und chilligen Tag die Trompete von W.S. aus H. und kündigte die Begrüßung mit anschließendem gemütlichen beisammen sein an. Die Fischsemmeln kamen bei allen Teilnehmern gut an. Bereits am Freitag waren wir alle getränkemäßig super versorgt, da wieder etliche Getränkespenden zu vernichten waren. Im Zelt und am Feuer fand der Abend einen tollen Abschluss, den aber erst mitten in der Nacht.

Am Samstag ließen wir die Seele baumeln, je nach Lust und Laune wurden Ausflüge, Spaziergänge und andere Aktivitäten unternommen. Abends fanden wir uns in der Campingplatzkneipe zum gemeinsamen Essen ein. Die Bewirtung hat gut geklappt, und der Gaumen wurde sowohl flüssig als auch kulinarisch wohl gepflegt. Nach dem Essen gab es wieder eine gesellige Runde am Festzelt und um´s Feuer. Natürlich wieder mit Freigetränken aller Art durch großzügige Spenden. Unser W.S. aus H. hat zu späterer Stunde einen musikalischen Wettstreit zwischen Trompete und I-Pad aufgenommen und grandios für sich entschieden. Nach etlichen musikalischen Glanzstücken fand auch dieser Abend wieder ein Ende mitten in der Nacht.

Am Sonntag hieß es schon wieder Heimkehr nach herrlichen Tagen. Nach der Verabschiedung wurde gemeinsam das Vereinszelt in Rekordzeit abgebaut. Dann ging auch schon für alle die Heimfahrt los – für alle??? Fast alle, wäre da nicht unsere Familie B. aus H. über einen Hering gefahren. – Nein nicht ein Hering von den Fischsemmeln, sondern ein reifenzerstörender Hering aus Metall. Also schnell ohne Wohnwagen kurzerhand nach Hause, um den Ersatzreifen zu holen, der aus Gewichtsgründen vor der Ausfahrt noch aus dem Wohnwagen genommen wurde. Nach dieser Showeinlage fuhren dann aber endlich alle nach Hause. Den Ausflug ließen einige Teilnehmer bei einem gemeinsamen Essen in Bechhofen noch recht lustig ausklingen.

Nachdem nun alle gut zu Hause angekommen sind heißt es nun Winterpause und warten auf die nächste gemeinsame Ausfahrt. Seid beruhigt, Ostern kommt bestimmt.

 

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