Bericht über die Neujahrswanderung 2011

Fast hätten wir es geschafft pünktlich um 10.00 Uhr am Norma Parkplatz in Windsbach zu starten. Die üblichen „zu spät Kommer“ waren alle da. Sonja U. ging noch mal im Geiste die angemeldeten Personen durch und stellte dabei fest: Walter fehlt noch. Er hatte ja auch die weiteste Anreise. Gerade als die Frage nach Walters Handy Nr. die Runde machte kam er angebraust und schon konnte es losgehen.

Bald schlossen sich Edith und Kalle mit Tschipsi der Wandertruppe an. In Kenntnis der Wegstrecke haben sie sich den allgemeinen Sammelplatz gespart und sind gleich querfeldein gelaufen,  um uns zu treffen.

Nachdem fast der ganze Schnee weggetaut war, ging es bis auf einige Ausnahmen – glatte Stellen – gut zu laufen. Als wir in Bechhofen die Brücke überquerten, konnte man gut die Ausmaße des vielen Wassers beobachten, das der Regen und das Tauwetter einige Tage zuvor angerichtet hatten.

Am Ortsausgang von Bechhofen war auch unsere Zwischenstation eingerichtet. Sabine und Martin hatten wieder für reichlich Glühwein und Kinderpunsch mit Lebkuchen gesorgt. Immer eine willkommene Pause.

Nun war es nicht mehr weit bis nach Kirschendorf in die Gaststätte. Vorsorglich hatte Sonja die ganze Kneipe reserviert. Was auch gut so war. Denn immerhin hatte sich zum Mittagessen unsere Gruppenstärke auf 55 Personen erhöht. Und die Hunde brauchen ja auch Platz.  Sepp ein “ guter Bekannter“ der Wirtschaft spendierte nach dem Essen für alle einen Schnaps. Danke Sepp.

Nun wurde es spannend. Wichteln war angesagt. Natürlich waren auch wieder „Wanderpokale“ dabei. Aber auch einige spaßige Sachen. So gab es z.B. einen Jahreskalender mit Sprüchen. Einer lautete in etwa so: Eine männliche Leiche wird an einem von Anglern begehrten Flussufer gefunden. Also kommt die Polizei auch zu Kalle. Der Polizist fragt: „Hast du den Mann umgebracht?“  Kalle fragt zurück: „War der Mann groß?“ Polizist: „Nein.“ „Hatte er schwarze Haare?“ – „Nein.“ „Hatte er Fischerstiefel an?“ – „Nein.“ – Kalle: „Dann war ich es nicht“ -.

Pünktlich um 14.30 Uhr – so die Vorgabe von Guller – war die Veranstaltung im Wirtshaus zu Ende. Also machten wir uns alle auf den Weg nach Hause oder zu „Ulsis“ in die Garage, je nach Belieben.

R. E.

 

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