Ostern Ancampen in Beilngries auf dem Campingplatz an der Altmühl

Es war wieder so weit. Unser traditionelles Ancampen, dieses Mal in Beilngries im Altmühltal, war wieder angesagt. Bei herrlichstem Sonnenschein trafen wir alle nach und nach ein, 28 Einheiten und eine Gastfamilie. Die Freude war bei Alt und Jung wie jedes Jahr RIESENGROSS. Auch unsere Teenies – immerhin 26 Leute unter 18 – sowie unsere „Alt-Jugend“ 🙂 war stark vertreten. Das spricht doch für uns Alle und ist einfach SUPER!
Das Wetter war traumhaft und hat uns für das Schneegestöber des letzten Jahres mehr als entschädigt. Unsere Stimmung war dadurch natürlich noch bombiger 🙂 .

Am Karfreitag, morgens um 11.00 Uhr, starteten wir mit zwei „Geburtstags-Ständerle“ für unsere Geburtstags-„Kinder“ Inge H. und Antje D., unterstützt von unserem vereinseigenen Blasorchester „Willi S…“ (Anmerkung der Redaktion: Dieter H. aus H. hatte wohl seine Trompete zu Hause vergessen!?) – einem dazu gespendeten Fass Bier und jeder Menge „Honeur’s“ und „“Finger-Food“ (natürlich fleischlos). Um 15.03 Uhr war dann die offizielle Begrüßung durch unseren Häuptling und seiner Squaw mit anschließender Kaffeetafel und Selbstgebackenem (naja, das war einmal….) *Grins*. Den Abend verbrachten wir mit viel Gelächter und Spaß an, in und zwischen verschiedenen Vorzelten mit gestiftetem Bier von unseren Schwäble – ja, ja. – Gelle – nix sparsame Schwäble !!!!- (sind wahrscheinlich Gerüchte…..). Irgendwann kehrte dann auch Ruhe ein – pst, pst: Sogar unser J Punkt D. aus W. fand, dass er den Geburtstag seiner Frau nun genügend gewürdigt hatte.

Am Samstag war es mit der Ruhe schnell vorbei – auf ging’s zu Fuß in das 4 km entfernte Kottingwörth zum Mittagesssen im „ColaApfelWasserGarten“ – nix „Biergarten“ *Grins*. Es hatte sich dann ja auch fast jeder verdient (man munkelte ja: ein paar Autofahrer soll’s gegeben haben und dann natürlich auch noch Akut-Erkrankte, die wegen blitzartiger Beinerschlaffungsfauleritis und explosionsartigem Haarwurzelkatarrh ausfielen…aber wie gesagt – wird erzääääählt – was genaues weiß man nicht) *Grins*
Am Nachmittag war dann auch eine Wasserschlacht unter unseren Kids und Mittelkids angesagt. Dabei trug unser Patrick eine größere Blessur davon und musste an der Zehe genäht werden, aber er hat es tapfer gemeistert. SUPER! Am Abend war wieder „gemütliches“ Beisammensein angesagt. Dabei wurden auch wichtige Themen wie „Wie beschaffe ich meinen Kindern genügend HAUSARBEIT um deren erwirtschaftete Freizeit optimal zu senken“ oder „Söhne und die zu suchenden, passenden Schwiegertöchter – Muttergerecht !“, auch das schwierige nicht enden wollende Thema „nichthörende Ehemänner und die daraus entstehenden Konsequenzen“, und die überhaupt nicht „Nachvollziehbaren steigenden Stromkosten bei Nutzung einer Einfachheizdecke, unter Verzicht auf eine Duoheizdecke im Wohnwagen“ erörtert, und vieles vieles mehr. Unsere Mädels, wie W Punkt K aus W. und E Punkt N aus W unter Beteiligung von S Punkt U aus W. hatten diese Kalauer unter viel Gelächter und zeitweilig auftretenden Zwerchfellblockaden zum Besten gegeben. Auch unser „DJ Wenneman“ schaffte es wieder mit seinem gut gemischtem Repertoire an Oldie-Musik so manchen „Grufti“ zu „Youngster-Gefühlen“ zu verführen. Bis tief in die Nacht war so manches „süße Stimmchen“ und „Gezwitscher“ zu vernehmen. Selbst unsere E Punkt N. aus W. (Name ist der Redaktion bekannt) war wieder mal in Action. Sie schoss auf einmal wie vom Blitz getroffen aus ihrem Stuhl hoch und sprintete mit folgenden Worten los: „Ha, jetzt kommts, hört Ihr’s, jetzt jetzt ist’s soweit der Bassi läuft zu Hochtouren auf, da mach ich mit“!! Aber unser Bassi, man höre und staune, war gar nicht allein, nein, nein, er wurde tatkräftigst unterstützt von einem angeblich therapieresistenten Tanzmuffel namens D Punkt B aus A. (Name wurde von der Redaktion geändert). Auch unsere Antje D. aus W. hatte in dieser Nacht einer Person mit schiebendem Fahrrad – wohlgemerkt „Einer Person“ (ist Einzahl) – den Vortritt mit folgenden Worten gelassen: „Ihr zu erst“ (ist Mehrzahl !!!!) – da war schielender Löwe im Spiel oder ähnliches *Grins*. Aber wie immer, jeder gibt irgendwann mal nach und es kehrte wieder Stille ein.

Am Sonntag, morgens um 10.00 Uhr, hoppelten wieder unsere Osterhasen über den Platz und erfreuten Jung und Alt mit Überraschungen. Vor allem unser lädierter Nachwuchs-Osterhasi (Patrick H. aus K.) hatte viel zu tun, aber er schaffte es mit Bravour. Beim anschließenden Frühschoppen konnten sich unsere beiden Hasi’s bei gestifteter Stadtwurst und vielem mehr wieder stärken, damit auch nächstes Jahr die Ostereier wieder an den Mann gebracht werden können. Um 15.00 Uhr traf man sich zur traditionellen Kaffeetafel. Bei dem Einen oder Anderen ging die Kaffeetafel nahtlos in den Dämmerschoppen über. Einige taten sich zusammen und es zog ein köstlicher Duft von Gegrilltem über den Platz. Am Abend besuchte – wer Lust und Laune hatte – den Biergarten am Platz. Auch dieser Abend hatte mal ein Ende …. 🙂

Am Montag nahte auch schon wieder die Verabschiedung durch unseren Häuptling mit wohlwollenden Worten und einem amüsiertem Blick in die Runde. Einige sehen sich ja bereits am 01. Mai am Auwaldsee wieder und die Anderen dann spätestens Pfingsten in Meschede beim „Wenneman“ und „sinner Fru“.

Für die zahlreich gespendeten Gourmethäppchen und Edeldestillate aller Art möchte ich mich im Namen aller noch einmal herzlichst bei unseren Spendern bedanken! 🙂 🙂 🙂

Wie immer und bis denne
Euer Schreibelinchen

(Für die Richtigkeit des Berichtes übernimmt die Redaktion keine Gewähr,
manche Überlieferungen können nicht mehr recherchiert werden……)

 

 

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